Nicht jede Anspannung muss "wegreguliert" werden.
Vielleicht kennst du das:
Ich müsste mich jetzt eigentlich besser regulieren.
Der Tag ist voll.
Du funktionierst.
Im Kopf läuft schon das Nächste.
Und dann kommt noch der Gedanke:
Atmen.
Meditieren.
Runterkommen.
Noch eine Übung machen.
Und ja: Kleine bewusste Pausen tun mir gut.
Aber ich finde eine andere Frage an diesem Punkt mindestens genauso wichtig:
Was bringt mich eigentlich immer wieder an diesen Punkt?
Denn wenn du permanent versuchst, dich an einen Alltag anzupassen, der nicht zu deinem Leben passt, der dauerhaft mehr von dir verlangt, als du tragen kannst, wird Selfcare schnell zur nächsten Aufgabe.
Und genau das soll sie für mich nicht sein.
Ein kleiner Check für heute:
Wenn du merkst, dass gerade alles zu viel wird, musst du nicht sofort etwas lösen.
Du kannst erst einmal wahrnehmen:
Was kostet mich gerade Energie?
Was davon muss wirklich heute passieren?
Und was müsste ein kleines bisschen leichter werden?
Vielleicht hilft dir ein bewusster Atemzug.
Vielleicht fünf Minuten Ruhe.
Vielleicht aber auch ein Nein, ein gestrichener Termin oder eine Aufgabe, die du nicht mehr auf dieselbe Weise erledigst.
Selfcare ist das Fundament – nicht der Reparaturstein.
Dieser Gedanke ist mmir auch beim Aufbau eines Business wichtig.
Denn ich möchte nicht erst ein Business bauen, das dauerhaft zu viel verlangt – und anschließend lernen müssen, mich besser davon zu erholen.
Ich möchte früher fragen:
Wie kann ich etwas Eigenes aufbauen, so dass es zu meinem tatsächlichen Zeitbudget, meinem tatsächlichen Alltag, meiner Energie und meinem Leben als Mama passt?
Genau darum geht es bei MamaVonWert.